Review on ‘The Girl Most Likely To’ von Susan Donovan
Ich bin gerade durch mit ‘The Girl Most Likely To…’ und ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht wirklich, was ich von dem Buch halten soll.
Was ich ja gestehen muss, die Geschichte hat mich auf Trapp gehalten. Ich fand sie ziemlich spannend. Da gab es schon andere große Bücher, die ich nach ein paar Seiten weggelegt habe, weil ich einfach nicht weiter lesen konnte. Aber hier habe ich bis zum Schluß weiter gelesen. Und der hatte es dann auch nochmal richtig in sich.
Kat kommt nach zwanzig Jahren wieder zurück in ihre Geburtsstadt, um dort mit ihrer Vergangenheit aufzuräumen und ein Schlußstrich drunter zu ziehen. Dass sie dabei auf ihre Jugendliebe trifft und die beiden noch immer schwer ineinander verliebt sind, bekommt man schon auf den ersten Seiten mit. Worum sich aber die Geschichte genau dreht, sind die Erinnerungen von Kat und Riley.
Warum musste Kat vor zwanzig Jahren schwanger und ohne Hilfe die Stadt verlassen? Warum hat Riley mit ihr Schluß gemacht? Warum hat ihre Mutter sie so einfach gehen lassen? Was hat sie damit zu tun? Wieso war ihr Vater so ein Arschloch?
Dass alles bekommen wir während der Geschichte heraus. Donovan hat sie ziemlich gut aufgebaut und peu a peu werden Erinnerngen in Kat und in uns wach gerufen. Wir werden mit auf eine Reise in die Vergangenheit genommen, zurück ins Teenagerleben, die erste Liebe und die Entdeckung des anderen Geschlechts. Wie kommt im Leben klar, wenn man geliebt wird. Und auch die Hoffnung nicht aufgibt.
Ich habe bis jetzt noch nicht wirklich herausgefunden, was ich von dem Buch halten soll. Ich habe euch etwas darüber erzählt und ihr dürft selbst entscheiden, ob ihr das Buch lesen möchtet oder nicht.