Posts Tagged Leben

Date: January 8th, 2010
Cate: Es geht Abwärts
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Geduld? Nicht ich!

Ok, ich gebe es hier einmal ganz ehrlich und offen zu. Geduld war noch nie einer meiner großen Stärken.

Und nachdem ich mich in den letzten vier Tagen dann auch durch das elende Punktezählen gequält habe, gebe ich zu, ich habe keinen Bock mehr darauf. Ich meine, es ist ja schön, dass man wirklich genau im Bilde darüber ist, was man isst, und auch mitbekommt, was ein Lebensmittel dann doch alles so für Nährwerte zu bieten hat. Schön und gut. Aber dieses ständige aufschreiben und mitdenken und zählen ist nichts für mich.

Es fängt ja schon damit an, dass ich zu Hause in der Küche stehe und mir ein Brot machen möchte. Nun bietet der Kühlschrank ja auch eine kleine Vielfalt an. Da fängt es dann schon an. Wie viel Wurst esse ich? Wie viel Butter? Wie viel Marmelade? Wie viel Käse? Welchen Käse? Mit oder ohne?

Wenn ich noch etwas selbst koche, ist es ja schön und gut, dann weiß ich auch, was sich da so in meinem Essen befindet. Aber all die kleinen Dinge die da drin sind, soll ich dann doch zusammen zählen und aufschreiben. Was bitte schön ist denn das für eine Arbeit? Nehmen die Menschen, die Weight Watchers machen, einfach nur deswegen ab, weil sie den ganzen Tag über damit beschäftigt sind, die Punkte zu zählen und ihr essen auseinander zu nehmen und daher einfach gar nicht mehr die Zeit dafür haben, etwas anständiges zu essen?

Selbst wenn es damit schon anfängt, ich geh mal auswärts essen. Oder für die meisten Deutschen steht mittags dann ja auch der Gang in die Kantine an! Gut, wenn ich ganz artig wäre, könnte ich mir einfach jedes Mal einen Salat bestellen. Aber bitte, das kann doch wirklich nicht das Ende vom Lied sein oder? Verspricht mir nicht die Werbung, dass ich trotzdem essen darf, was ich will, dass ich auf nichts verzichten muss? Also… Und wie soll ich dann, um meinen Punkteplan ordentlich zu pflegen, eigentlich raus bekommen, was da so in meinem Essen ist? Soll ich den Chefkoch persönlich an meinen Tisch bitten, damit wir die Liste mal im Einzelnen durchgehen können? Das schafft sicher eine Menge neue Freunde. Und selbst wenn man es dann mal Pi mal Daumen aufnimmt, ist das doch auch Beschiss.

Worauf ich dann im Endeffekt doch hinaus will, irgendwie ist dieses ganze Punkte sammeln einfach nicht mein Ding. Darauf achten und sich damit auseinander setzen, was man isst, schön und gut. Aber dieses puzzelige Auseinanderklabüstern von jeder Mahlzeit. Da werd ich irre bei!

Date: January 5th, 2010
Cate: Es geht Abwärts, Tipp, Zum Shoppen
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App für’s iPhone / iPod Touch: iWatchr

Vor einigen Wochen bin ich auf die doch sehr interessante App “iWatchr” gestossen.

Nachdem ich von WeightWatchers zumindest keine offizielle frei verfügbare App gefunden habe, bin ich auf iWatchr gestossen. Das schöne am WeightWatchers System sind die Punkte, die man pro Tag essen darf. Doch bin ich nicht der Typ dazu, den ganzen Tag mir immer aufzuschreiben, was ich gegessen habe, um mich dann abends hin zu setzen und alles fein säuberlich aufzuschreiben. Hier ist dann doch eine Anwendung für unterwegs erforderlich. Und nach einigem Suchen bin ich dann auf iWatchr gestossen.

Die App ist einfach zu bedienen und  ziemlich Klasse. Man kann einfach seine zu sich genommenen Lebensmittel aufnehmen und einsehen. Auf der Favoritenseite können jegliche Lebensmittel, die man zu sich nimmt, erfasst werden, mit der dazu gehörigen Punktzahl. Hier kann man zum einen die Punkte eintragen, die man genau weiß, die ein bestimmtes Lebensmittel hat. Man kann aber auch über den Rechner die Punkte selbst errechnen und eintragen.

Bonuspunkte können ebenfalls vergeben werden. Für ein paar Cent mehr, 0.79€, bietet einem iWatchr seit einiger Zeit jetzt auch an, sein Gewicht einzustellen und gegebenenfalls den Verlust so mit nachzuvollziehen. Dazu kann für jeden Tag angegeben werden, ob man die anvisierte Menge an Obst, Gemüse, Milchprodukten, etc zu sich genommen hat.

Es kommen auch immer wieder neue Updates raus, die das Programm immer wieder ein Stück besser machen.

Homepage von DavoliApps mit vielen Screenshots und Bildern.

iWatchr ist im AppStore für magere 0.79€ zu ersteigern. Ein Preis der es mit Sicherheit wert ist, ausgegeben zu werden. Man erhält eine wirklich tolle App, die einem hilft, seine Ernährung über den Tag verteilt unter Kontrolle zu halten und man hat immer wieder einen Überblick, was es so gab.

Für mich ist die App voll und ganz gelungen, in sich schlüssig und rund. Sie entspricht immer mehr meinen Anforderungen. Ich kann sie wirklich nur weiter empfehlen, für alle, die ihre Ernährung nachvollziehen wollen. Und eine Hilfe zum Abnehmen ist es alle mal.

Date: January 5th, 2010
Cate: Es geht Abwärts

1. Tag ohne Verletzte

Gestern war ein erfolgreicher Tag. Mein erster Tag ist Klasse abgelaufen, ohne Schoki oder sonstiges Süßkramszeugs.

Gemessen an den Süßkrams der letzten Tage reicht die Dosis sicher auch noch für ein paar Tage mehr an. Obwohl der kleine aber sichere Trick wohl einfach nur darin besteht, beim Einkaufen einfach mal einen kilometerweiten Bogen um Schoki und Co zu machen. Das einzige Problem was ich dann nur noch besitze, ist meine Kuchensucht unter Kontrolle zu bekommen. Andere sind schwanger und können ihre Hände nicht von Roter Beete lassen. Ich bin Jana und werde derzeit von einem unglaublichen Jieper nach Kuchen geplagt.

Heute Morgen habe ich allerdings einen Sieg über meinen Inneren Schweinehund gewonnen. Ich habe mich statt eines Franzbrötchens, dass ja nach Augenzeugenberichten vor Fett nur so triefen soll, dann doch für die günstigere Alternative dem leckeren Rosinenbrötchen entschieden.

Dann mal guten Appetit! ;)

Date: January 4th, 2010
Cate: Es geht Abwärts, Persönliches

Neues Jahr, neue Vorsätze!!!

Dieses Jahr geht’s dann aber mal wieder richtig los!

Nachdem das letzte Jahr dann doch irgendwie eher ein Reinfall als der große Hit war, kann dieses Jahr ja nur noch alles besser werden.

Und so kommen dann natürlich auch wieder die neuen Vorsätze ins Spiel. Ich werde dieses Jahr mein Studium beenden, 3,5 Jahre können ja so schnell vorbeigehen und hoffentlich ein super Diplom abgeben. Ich werde wieder viele nette Menschen kennen lernen und hoffentlich auch einige schöne Erfahrungen sammeln.

Aber ich möchte auch wieder an mir selbst arbeiten. Und nachdem es vor drei Jahren schon so schön mit dem Abnehmen geklappt hat, möchte ich da dieses Jahr auch wieder meine Energien rein stecken. So habe ich dann die letzten Tagen auch fleissig damit verbracht, den Rest Schokolade aus meinem Haushalt zu entfernen, in welcher Form möchte ich hier jetzt nicht näher bringen, und mir ein paar Gedanken dazu gemacht, wie es denn jetzt weiter gehen soll.

Nachdem ich zu Weihnachten von meiner Freundin eine CD bekommen habe, die mir anhand von Meditation und positiven Affirmationen beim Abnehmen helfen soll, ist damit ja schon einmal ein wunderbarer Start gelungen. Ich habe jetzt schon ein paar Mal in diese CD reingehört, kann bislang aber noch keinen großen Unterschied bei mir feststellen. Außer dass ich heute dann auch endlich anfangen werde, meine Ernährung nach dem großen Fressen der Feiertage auf ein gesundes, abwechslungsreichen Programm festzusetzen.

Die Waage durfte mich gestern auch wieder ertragen. Und das positive an der Sache war, sie ist unter meinem Gewicht nicht zusammen gebrochen. Das ist ja schonmal etwas.

So ging es dann eben heute Morgen auch wieder los, zu überlegen, was esse ich dann nun intelligentes und gesundes zum Frühstück. Denn wenn man sich so die Bestseller unter den Abnehmprogrammen wie WeightWatchers oder “Schlank im Schlaf” anschaut, so gehen doch alle unterschiedliche Ansätze an. Ich werde da in den nächsten Wochen wohl meinen eigenen Rhytmus und mein eigenes System finden, mit dem ich mich wohl fühle, mit dem ich zurecht komme und an das ich mich halten kann. Hauptsache es geht abwärts, würde ich hier ja mal im Spaß sagen wollen.

Ja, es geht los mit einem leckeren Brötchen zum Frühstück. Laut “Schlank im Schlaf” sollte ich davon mindestens zwei mit fett was drauf essen. Doch rebelliert mein Magen alleine bei dem Gedanken daran. Und WW sieht die Sache sicher auch etwas anderes. Aber ich bin gerade aufgestanden und kann und will einfach noch nicht mehr. Und da wir uns ja auch alle an die mindestens drei Mahlzeiten halten sollen und es in drei Stunden mit dem großen Fressen schon wieder weiter geht, geht jetzt einfach nicht mehr! Also rein damit und Ruhe…

Date: January 1st, 2010
Cate: Persönliches

Frohes Neues Jahr!

Ich wünsche Euch allen ein perfektes, wunderschönes neues Jahr, mit vielen neuen und alten Träumen und Wünschen, die in Erfüllung gehen oder einfach euer Leben bereichern!

Viel Spaß dieses Jahr!!!

Eure Jana…

Date: December 4th, 2009
Cate: In the movies, Zum Shoppen

Slumdog Millionär


Nachdem ich ja ‘Rupien, Rupien‘ oder ‘Q&A’ gelesen hatte und das Buch mir super gefallen hat, war ich natürlich sehr gespannt, den Film ‘Slumdog Millionaires’ endlich einmal zu gucken, der ja auf dem Buch von Vikas Swarup basiert.

Es geht um Jamal, einem jungen Inder, der bei der indischen Version von ‘Wer wird Millionär’ mitmacht und dort bis zur 20 Millionen Rupien Frage kommt. Schnell kommt der Verdacht auf, dass ein ‘Slumdog’ und ‘Chai-Wallah’ niemals alleine soweit kommen würde. Jamal wird festgenommen und auf der Polizeiwache verhört. Dort erzählt er seine mitreißende Geschichte, die immer wieder überraschend ist und ihm die Antworten auf die gestellten Fragen gibt. Er berichtet von seiner Liebe zu Latika, die ihn vorantreibt und letztlich bei ‘Wer wird Millionär’ teilnehmen lässt.

Die Geschichte ist sehr schön erzählt. Sie zeigt uns Indien von einer anderen Seite, als nur von den schönen Touristenattraktionen und Bollywoodfilmen. Wir werden durch schrecklich stinkende Slums geführt, in denen Prostitution und Gewalt an der Tagesordnung stehen, bekommen Kontakt zur skrupellosen Bettlermafia und kämpfen einfach nur ums Überleben. All diese Eindrücke sind eindrucksvoll in ‘Slumdog Millionärs’ umgesetzt.

Zum Schluß muss ich hier aber gestehen, dass ich von dem Film ein wenig enttäuscht bin und mehr erwartet habe. Er war sehr gut umgesetzt und hat die Idee des Buches großartig übernommen. Aber die Geschichte von Jamal oder Ram und seinen Freunden wurde hier sehr anders erzählt, als ich sie aus dem Buch in Erinnerung habe. So sind für mich wichtige und schöne Szenen aus dem Buch einfach verloren gegangen, auf die ich mich gefreut hatte. Daher lohnt es sich hier auf alle Fälle noch einmal im Buch nach zu lesen, wie dort Jamals Reise verlaufen ist.

Eines steht auf alle Fälle fest, Jamals Schicksal war es, in dieser Show aufzutreten… Und sich diesen Weg, wie auch immer er aussehen mag, anzuschauen, ist spannend und sehr interessant, sowie als Film als auch als Buch!

Date: December 3rd, 2009
Cate: Bücher, Chick-Lit

Ehebrecher und andere Unschuldslämmer – Kerstin Gier

Wie der Titel schon zu erkennen lässt, es geht um die großen und kleinen Sünden im Leben.

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Louisa in ihre Heimatstadt zurück, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Die scheint allerdings mehr vom Tod ihres Mannes durcheinander zu sein, als Louisa lieb ist. Nicht nur, dass sie sich auf einmal extrem im Verhalten ändert, nein, sie scheint auch den offensichtlichen Avancen des neuen Pfarrers keinesfalls abgeneigt zu sein. Und als ob das nicht ihr einziges Problem wäre, stellt sich heraus, dass Louisa von ihrem Freund schwanger ist, der sich seinen Lebensplan allerdings etwas anders vorgestellt hatte.
Da kommt der Fremde gerade recht, um sie ein wenig von ihren Sorgen abzulenken… Nur wer ist er, der sich zum einen als Gärtner anbietet und zum anderen die Zigarettenautomaten der Gegend auf dem Gewissen hat? Oder ist er doch ein Detektiv? Denn gerade er scheint genauestens über das bunte Treiben in der Kleinstadt bescheid zu wissen. Welches vor allem den Pfarrer angeht… Denn neben Louisas Mutter lässt der gute Mann nichts anbrennen…

Neben gierigen Verwandten und liebestollen Nachbarn scheint Louisa das Gefühl zu haben, in einer Irrenanstalt gelandet zu sein… Ein Spaß für lange Winterabende bei heißer Schokolade und Kerzenschein…

Date: November 26th, 2009
Cate: Kurzgeschichten

Unverhofft

“Danke für’s herfahren! Und schönen Feierabend!”
“Ja, dir auch!”
“Und grüß schön zu Hause!”
Sie stieg aus dem Auto und machte sich auf den Weg Richtung Bahnhof .
Wie immer war sie froh und glücklich, dass Alexander sie wieder einmal rum
gefahren hat.
Sie durchquerte die Unterführung zu den Gleisen. Auf dem Bahnsteig erkannte sie
viele bekannte Gesichter, die sie von ihren täglichen Fahrten mit der
Bahn kannte, die andere Leseratte, der verwahrloste Typ, die blonde
Barbie.

Sie beobachtete die Menschen, die ihren Weg kreuzten. Sie sah in zwei
blaue Augen und konnte ihren Blick nicht abwenden. Auch die blauen
Augen liessen nicht von ihren ab. Sie waren zusammengeklebt. Auf
einmal spürte sie ein Kribbeln in ihrem Bauch, dass sie seit einer
Ewigkeit nicht mehr gefühlt hatte.
Wer war dieser Typ? Sie sah sein weiches Gesicht, die kurzen Haare,
wieder die blauen Augen.
Vor lauter Scham senkte sie ihren Blick und ging einige Meter weiter.
Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Er sah gut aus und zeigte
Interesse. Was sollte sie jetzt tun? Sie sah wieder zu ihm hinüber.
Ihre Blicke trafen sich erneut. Seine weichen Lippen zogen sich zu
einem breiten Lächeln. Ihre Lippen verselbständigten sich und
antworteten ebenfalls mit einem Lächeln.
“In wenigen Minuten erhält der Metronom Richtung Hamburg, Abfahrt um 17.28 Uhr, Einfahrt auf Gleis 3. Bitte Vorsicht bei der Einfahrt!”
Ein letzter Blick und der Zug fuhr wie versprochen ein. Kleine
Grüppchen sammelten sich jeweils vor den Türen. Nachdem die Türen
sich geöffnet hatten und die Passagiere ausgestiegen waren, drängten
sich die Menschen in den Zug. Sie nahm den oberen Weg und schaute
verstohlen zur Seite. Er folgte ihr.
Statt wie üblich einen Zweier-Sitzplatz zu besetzen, nahm sie an einem freien
Vierer Platz und wartete ab. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bevor
sie ihn endlich entdeckte.
Er wirkte unentschlossen, sollte, durfte er sich setzen oder sollte er
lieber weiter gehen? Er blickte sie hoffnungsvoll an. Sie fand sein Zögern
anziehend und deutete ihm, dass er sich doch setzen solle.
Wieder schauten sie sich tief und lange in die Augen.
Sie hatten ihr Sprachrohr gefunden.

Kino, Freizeit, Arbeit, Freunde … Sie redeten über alles, was ein
erstes Treffen zu bieten hatte. Er lebte im Süden von Deutschland und
kam eben auf einer Geschäftsreise vorbei. Seine Attraktivität verlor
sich im Gespräch nicht, aber wohl ihr Interesse.
Von Zeit zu Zeit verlor sie sich immer wieder in seinen Augen, seinen
Lippen. Während sie redeten, sich auf und ab bewegten, wuchs der Wunsch in ihr, sie zu küssen, herauszufinden, wie es sich anfühlte. Sie fuhren gerade aus Harburg
heraus Richtung Hamburg, da konnte sie an nichts anderes mehr denken,
als ihn zu küssen.
Als sie ausstiegen, hatte sie ihren Entschluss gefasst.

Sie würde etwas tun, dass ihr allen Mut kostete, den sie aufbringen
konnte und was sie sonst nie tun würde. Sie beugte sich nach vorne,
näherte sich den blauen Augen, den weichen Lippen. Sie hatten die
gesamte Fahrt über danach gebettelt. Sie gab nur nach. Sie schloss
ihre Augen und ihre beiden Lippen berührten sich.
Er wehrte sich nicht und lies es geschehen. Er erwiderte ihren Kuss.
Kurz bevor sie sich in dem Kuss verlor, trennte sie sich von ihm und
sah in sein erstauntes Gesicht.
“Danke schön!”, laechelte sie ihn an und ging.
Sie drehte sich um und lies ihn in dem vollen völlig femden Bahnhof
stehen. Sie hatte bekommen, was sie wollte. Sie hatte es sich einfach genommen.
Mit einem Grinsen im Gesicht fuhr sie die Rolltreppe hinauf und
schaute ihrer Zukunft entgegen.