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Date: January 5th, 2010
Cate: Es geht Abwärts, Tipp, Zum Shoppen
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App für’s iPhone / iPod Touch: iWatchr

Vor einigen Wochen bin ich auf die doch sehr interessante App “iWatchr” gestossen.

Nachdem ich von WeightWatchers zumindest keine offizielle frei verfügbare App gefunden habe, bin ich auf iWatchr gestossen. Das schöne am WeightWatchers System sind die Punkte, die man pro Tag essen darf. Doch bin ich nicht der Typ dazu, den ganzen Tag mir immer aufzuschreiben, was ich gegessen habe, um mich dann abends hin zu setzen und alles fein säuberlich aufzuschreiben. Hier ist dann doch eine Anwendung für unterwegs erforderlich. Und nach einigem Suchen bin ich dann auf iWatchr gestossen.

Die App ist einfach zu bedienen und  ziemlich Klasse. Man kann einfach seine zu sich genommenen Lebensmittel aufnehmen und einsehen. Auf der Favoritenseite können jegliche Lebensmittel, die man zu sich nimmt, erfasst werden, mit der dazu gehörigen Punktzahl. Hier kann man zum einen die Punkte eintragen, die man genau weiß, die ein bestimmtes Lebensmittel hat. Man kann aber auch über den Rechner die Punkte selbst errechnen und eintragen.

Bonuspunkte können ebenfalls vergeben werden. Für ein paar Cent mehr, 0.79€, bietet einem iWatchr seit einiger Zeit jetzt auch an, sein Gewicht einzustellen und gegebenenfalls den Verlust so mit nachzuvollziehen. Dazu kann für jeden Tag angegeben werden, ob man die anvisierte Menge an Obst, Gemüse, Milchprodukten, etc zu sich genommen hat.

Es kommen auch immer wieder neue Updates raus, die das Programm immer wieder ein Stück besser machen.

Homepage von DavoliApps mit vielen Screenshots und Bildern.

iWatchr ist im AppStore für magere 0.79€ zu ersteigern. Ein Preis der es mit Sicherheit wert ist, ausgegeben zu werden. Man erhält eine wirklich tolle App, die einem hilft, seine Ernährung über den Tag verteilt unter Kontrolle zu halten und man hat immer wieder einen Überblick, was es so gab.

Für mich ist die App voll und ganz gelungen, in sich schlüssig und rund. Sie entspricht immer mehr meinen Anforderungen. Ich kann sie wirklich nur weiter empfehlen, für alle, die ihre Ernährung nachvollziehen wollen. Und eine Hilfe zum Abnehmen ist es alle mal.

Date: October 24th, 2009
Cate: IPhone-Entwicklung

Es kann losgehen – Grundlagen Objective C

Nachdem ich in den letzten Tagen doch meine ersten Schritte in Objective C gemacht habe, meine erste Anwendung geschrieben habe, heisst es jetzt, loslegen mit den Grundlagen.

Hier hätten wir dann Variablendeklarationen, Schleifen, Funktionen und Bedingungen. Grundlegende Dinge zum Programmieren eben. Ich bin nur froh, dass ich meine Erfahrungen mit Java habe. Denn ich merke schon, dass vieles doch gleich ist, wenn es dann auch nur ein wenig anders mal geschrieben wird.

Auf alle Fälle fällt einem das Gewöhnen leichter, wenn man weiß, wovon die Rede ist, als wenn ich wirklich noch nie etwas von einer Variablen oder Funktion gehört hätte.

Date: October 23rd, 2009
Cate: IPhone-Entwicklung

Objective C From Scratch

Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen doch immer mal wieder den einen oder anderen Objective C Code auseinander genommen, verändert, gelöscht, verflucht habe, bin ich zu der Einsicht gekommen, dass ich wohl nicht darum herum kommen werde, Objective C from Scratch zu lernen, um irgendwann einmal auch alleine in der Welt der IPhone-Entwicklung zurecht kommen zu können.

Ich muss gestehen, mittlerweile habe ich mich ein wenig in die Sprache eingefunden und weiß mittlerweile, wie ich einen String ausgebe, was die *.m und *.h Dateien von mir wollen, wie man eine Methode deklariert und einiges mehr, aber im Großen und Ganzen besteht die Programmiersprache für mich immer noch vorwiegend aus Portugiesichvokabeln.

Im Urlaub hast du einige Sprachfetzen aufgeschnappt und wirfst mit diesen Brocken wild um dich. Du schaust dir den Text oder Code an, verstehst im Großen und Ganzen worum es geht, aber wenn es dann darum geht, selbst Hand anzulegen, stehst du wie Ochs vorm Berg und fragst dich, wo der nächste Eingang ist!

Also wird es mal wieder Zeit über den eigenen Schatten zu springen und einen Schritt nach dem anderen zu tun. Erst Objective C von Grund auf lernen und dann die genialsten IPhone-Apps entwickeln.

Date: October 12th, 2009
Cate: IPhone-Entwicklung

Mein 1. Objective C Programm

Jeder fängt mal klein an. Und bevor ich wohl endlich meine Traum-IPhone-App schreiben kann, werde ich wohl oder übel nicht darum herum kommen, mich mit den Grundlagen von Objective C auseinander setzen zu müssen.

Und ich habe Glück bei der Wahl meiner Lernlektüre gehabt, die sich dieses Mal natürlich auch nicht, um das “Hello World” gedrückt hat. Nur ist hier gleich ein wenig mehr Action integriert. Labels, Button, Klicken und Drücken, Eingeben und Freuen!

Was kann es da schöneres geben, als Erfolg mit der ersten App zu haben, die man schreibt? Und sie läuft wunderbar. Alles hat gleich von Anfang geklappt. Das macht natürlich Spaß und macht Mut zum Weitermachen.




Bildschirmfoto 2009-10-24 um 11.28.09



Das ist so Klasse. Ich freu mich total. Da wartet eine komplett neue Welt auf mich! Und ich bin bereit, sie zu betreten.

Date: October 10th, 2009
Cate: IPhone-Entwicklung

Alles auf Anfang

Vor einigen Wochen bin ich dann auch endlich mal stolze Besitzerin eines IPod-Touch geworden. Und ich bin immer mehr davon begeistert. Vor allem wenn man dann mal ein offenes W-Lan findet und die entsprechenden Apps sein eigen nennen kann. Und wer von euch schon einmal im App-Store schauen war, was es da so gibt, dann wird man zum einen von dem Angebot fast erschlagen und zum anderen, wenn man dann mal eine nette App findet, sie nicht wirklich das bietet, was man sich vorstellt.

Also was macht Frau dann kurzerhand. Sie schreibt sich selbst die App, die sie will.

Nur einfach mal eben so eine App schreiben, ist ja auch nicht wirklich drin. Zum einen ist es dafür sinnvoll, sich mit der Programmiersprache Objective C auseinander zu setzen und zum anderen, dass man einen Mac samt Entwicklungsumgebung XCode besitzt.

Gesagt getan. Die aktuelle SDK von Apple wird heruntergeladen und losgelegt. Also sitze ich derzeit hier zu Hause vor meinem Mac und arbeite mich tüchtig in Objective C ein. Und was soll ich sagen. Es macht einen Haufen Spaß. Vor allem wenn man dann Schritt für Schritt kleine Fortschritte macht und erste Erfolge sieht.

Meine Literatur, die ich dafür verwende, ist zum einen das Buch “Einstieg in Objective C und Cocoa: inkl. iPhone-Programmierung mit dem SDK 3.0″ von Kai Surendorf und Markus Hardt und zum anderen “Cocoa: Progammierung für Mac OS X” von Aaron Hillegass sowie weitere Quellen aus dem Internet “Apple Developer” und diversen Zeitschriften.

Es ist alles sehr, sehr spannend. Nachdem dann jetzt ohne weiteres die Entwicklungsumgebung und alles installiert wurde, kann es denn jetzt auch sofort losgehen, die ersten Apps zu schreiben.