„Nein, danke!“ Das war alles.
„Nein, danke!“ Ach nein, ich enthalte dem Leser hier etwas vor. Dazu gab es noch ein gequältes Lächeln. Fast hätte man es ihr abgenommen.
„Nein, danke!“ Sie drehte sich um und ging. Der geneigte Beobachter verstand es nicht, fragte sich,
„Was stimmt hier nicht?“ Waren es seine Haare? Der Gang? Das Outfit? Oder einfach nur das charmanteste Lächeln, welches wir seit der Erfindung des Automobils gesehen haben?
„Nein, danke!“ Dieser Satz wird uns für die nächsten Minuten nicht mehr aus dem Kopf gehen. Er reichte ihr, wie man es auf der besseren Schule lernte, den Mantel.
„Nein, danke!“
Sie nahm ihn, zog ihn wortlos an, lächelte gequält, wickelte sich den Schal um den Hals, öffnete selbst die Tür und war verschwunden.
Hatte sie seinen durchdringenden Blick bemerkt, er die Augen, die ihn den ganzen Abend suchten und fanden? Waren die Komplimente zuviel, die Antworten zu schlagfertig? Hatte sie sich in den tiefen blauen Augen verloren oder er sich in den weiblichen Rundungen?
„Nein, danke!“ Der Beobachter bleibt zurück und fragt sich, woran diese zarte Liebe scheitern musste. Man spürte ihre Anwesenheit im Raum, bemerkte den leichten Anflug von Glück, wenn er sich ihrem Tisch näherte.
Aber alles was blieb, war ein
„Nein, danke!“ ohne jegliche Erklärung. Doch voller Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit.