Date: December 10th, 2008
Cate: Kurzgeschichten
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Zug fahren

Ich bin kein Zugfahrer. Nein, ich bin mit Leib und Seele Autofahrer. Da können mir auch die hohen Benzinpreise nichts anhaben. Denn schließlich braucht mein geliebtes Auto, wie ich ja auch, Nahrung und Energie zur  Fortbewegung. Und da gibt es stets nur das Beste.
Doch gestern ist etwas Schreckliches passiert, mein armer Liebling ist krank geworden und musste in die Werkstatt, ach, was für ein schrecklicher Name, Werkstatt. Werkstatt, das klingt so gewöhnlich, lassen Sie es mich Wellnesstempel für Autos nennen. Ja, das hört sich schon besser an.
Und so sitze ich gerade im Zug auf dem Weg zur Arbeit. Ich bin seit Jahren kein Zug mehr gefahren. Vor lauter Anspannung konnte ich heute Morgen schon nichts runterkriegen und so liegt mein Kreislauf schon mal im Keller. Und dann sitze ich jetzt hier und warte auf die Abfahrt. Wann geht es endlich los? Ich schaue mich um. Wir sind doch alle da.
Dann wird es durchgesagt, die Abfahrt verzögert sich noch um einige Momente. Was meinen sie denn damit? Was sind einige Momente? Sekunden, Minuten, Stunden, Tage? Panik steigt in mir auf. Ich sehne mich zurück in mein Auto. Da steige ich ein und fahre los. Da muss ich nicht auf andere warten, um endlich zu starten. Schlüssel ins Zündschloss, umdrehen und ab geht die Post. Hier wartet man auf den Zug, wartet darauf, dass alle ausgestiegen sind, wartet, dass andere Passagiere vor einem endlich ihren Platz gefunden haben, man wartet auf die Abfahrt. Dieses ständige Warten! Und was ist mit der Sicherheit? Ich kam hier rein, suchte mir einen Platz, setzte mich hin und wollte mich anschnallen. Aber nichts. Voller Panik suchte ich meinen Gurt. Nichts. Ich wechselte den Platz. Da war auch kein Gurt. Wo sind hier die Gurte?
Also wartete ich wieder. Ich fing an, ein Lied zu summen. Das ich jetzt hier nicht laut mitsingen konnte, wie ich es jeden Morgen in meinem Auto tat, soweit war ich aufgeklärt, aber das ich beim bloßen Summen böse Blicke ernten würde, das hatte man mir nicht gesagt. Ich lehnte mich beleidigt in meinen Sitz zurück. Ich vermisste meinen Liebling und wartete weiter.
Als der Zug dann endlich los fährt, fühle ich mich wie im Freiflug, raus aus dem sicheren Bahnhof und mit 160 gegen die Mauer. Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte. Die Bäume und Häuser fliegen an mir vorbei. Ich schließe die Augen und warte auf den Aufprall. Total verkrampft umklammere ich meine Sitzgriffe. Wie würde sich das wohl Anfühlen, wenn der Zug gegen eine Mauer knallen würde oder gar vom Weg abkommt?
„Guten Morgen, die Fahrkarten bitte!“, erklingt eine freundliche, helle Stimme neben mir. Wie kann man so früh am Morgen nur schon so gut drauf sein? Ich sehe in ein Porzellangesicht. Wie bekommt sie das hin, so frisch und gut auszusehen? Um sieben Uhr morgens in aller Frühe? Ich hasse Zug fahren!
Jetzt gebe ich die Wartekarte an das feindliche Lager ab. Die Fahrkarte. Wo habe ich sie nur gelassen? Ich hatte mir vorhin am Schalter nach 20 Minuten anstehen und warten eines gekauft und es dann in meine Tasche gesteckt. Wo war dieser verdammte Zettel jetzt? Ich durchsuche meine gesamte Tasche. Aber ich kann nichts finden. Ich schütte den Inhalt meiner Tasche auf meinem Beifahrersitz aus.
Die Zugbegleiterin fängt an, ungeduldig zu werden. Sie tippelt von einem Bein aufs andere, was mich noch nervöser macht. Ich durchsuche mein Portemonnaie. Wo ist dieses blöde Ticket nur hin? Das wollte sicher auch keinen Zug fahren und ist gleich im Bahnhof geblieben. Gute Entscheidung! Wieso hatte ich es ihm nicht gleich getan? Wieso hatte ich mir heute keinen Tag Urlaub genommen? Wieso tat ich mir das hier alles an?
Ich sehe aus dem Fenster. In dem Moment fährt der Zug in einen Tunnel und es gibt einen großen Knall in meinen Ohren. Ich erschrecke mich furchtbar und zucke zusammen. Dabei fällt mein Buch, welches ich die ganze Zeit auf meinem Schoss liegen hatte, runter. Und sehe, wie meine Fahrkarte aus dem Buch segelt. Jetzt fällt es mir wieder ein, ich hatte die Fahrkarte in mein Buch gesteckt, damit ich sie gleich zur Hand hatte, wenn die Zugbegleiterin kam. Ich haue mir mit der Hand gegen die Stirn und lache sie an, erfreut über meine Entdeckung.
„So etwas Dummes aber auch. Hier ist sie ja!“ Sie presst nur ein gequältes Lächeln hervor und geht weiter. „Die Fahrkarten bitte.“
Ich lehne mich zurück und versuche zu entspannen. Das fällt mir allerdings immer noch ziemlich schwer. Ich sehe mich ein wenig um. Wie schaffen es diese Leute nur, so entspannt zu sein oder zumindest so zu wirken? Sie plaudern munter mit ihren Nachbarn, sie lesen oder hören Musik. Eine meiner Mitfahrerinnen hat sogar die Augen geschlossen und scheint zu schlafen. Ich sollte meinen Mund wieder zu machen. Ansonsten könnte ich noch weiter unangenehm auffallen.
Noch 16 Minuten.
„Meine Damen und Herren, wir bitten um ihre Aufmerksamkeit. Aufgrund eines Personenschadens auf der Strecke, hält dieser Zug an unserem nächsten planmäßigen Halt. Wir bitten Sie, dann alle auszusteigen. Es wird ein Ersatzverkehr für Sie zur Verfügung gestellt, der Sie dann zum nächsten Bahnhof bringt.“ BITTE WAS?????? „Ich wiederhole noch einmal.“ Ja, da bitte ich aber drum. Ich habe mich gerade verhört. Panisch schaue ich mich um. „ Aufgrund eines Personenschadens auf der Strecke, hält dieser Zug an unserem nächsten planmäßigen Halt. Wir bitten Sie, dann alle auszusteigen. Es wird ein Ersatzverkehr für Sie zur Verfügung gestellt, der Sie dann zum nächsten Bahnhof bringt.“ NEIN!!!!, das kann doch nicht wahr sein. Vereinzelnd höre ich einige Fahrgäste fluchen, lachen, nichts sagen. Die anderen scheinen genau das gleiche verstanden zu haben. Aber um sicher zu gehen, spreche ich den Herren vor mir an.
„Entschuldigen Sie bitte, habe ich das gerade richtig verstanden? Wir müssen am nächsten Bahnhof aussteigen und dann …? Ja was dann? Wie kommen wir dann weiter?“
„Genau. Ab da wird es dann wohl mit dem Bus weiter gehen. Mal schauen was …“ Den Rest höre ich schon gar nicht mehr. Entsetzt und kurz vor einem Zusammenbruch lasse ich mich zurück in meinen Sitz fallen. Wie soll es denn jetzt weiter gehen? Wie sollen wir alle in einen Bus passen? Wieso muss so etwas mir passieren, ausgerechnet heute, wenn ich einmal mit dem Zug fahre. Ich sehe zu der jungen Frau, die immer noch ihre Augen geschlossen hat und schläft. Sie hat es gut. Sie schläft friedlich und fest und ahnt noch nicht, dass ihre Ruhe bald ein böses Ende haben wird.
Mitten im nirgendwo werden wir ausgesetzt und unserem Schicksal überlassen. Hunderte von Menschen zwängen sich auf einen viel zu kleinen Bahnhof und warten auf weitere Anforderungen. Ich schaue auf meine Uhr. Ich werde zu spät zur Arbeit kommen. Ich bin am überlegen, ob ich anrufen sollte. Ob es schon zu spät ist, doch noch einen Tag Urlaub einzulegen? Nein, gleich wird sicher der Bus kommen und uns weiter Richtung Ziel bringen. Positiv denken!
5 Minuten vergehen, 10 Minuten, 15, 20. Ich schaue mich um, immer noch kein Zug in Sicht. Ein etwas ungeduldigerer Fahrgast als ich kommt gerade verärgert aus dem Bahnhofsgebäude.
„Das ist doch wohl eine Frechheit. Sie werden uns keine Busse schicken. Wir sollen auf den nächsten Zug warten.“ Hunderte Augenpaare schauen zur Anzeige hinauf. Der nächste Zug fährt in ungefähr 30 Minuten, allerdings schon jetzt mit einer unbestimmten Zeit an Verspätung. Ein Raunen geht durch die Menge. Unsicher beäuge ich meine Nachbarn. Angst steigt in mir auf, dass die Menge zu einem wütenden Mob mutiert und hier alles kurz und klein schlägt.
Ich brauche ungedingt einen Kaffee.
Ich bahne mir einen Weg durch die Massen zum Inneren des Bahnhofsgebäudes. Drinnen sieht es nicht wirklich besser aus. Die Menschen, die draußen keinen Platz mehr bekommen haben, haben es sich hier drinnen gemütlich gemacht. Das Bild gleicht dem Ansturm morgens bei Aldi, wenn es wieder den neuesten Computer für unter 900 Euro gibt. Nur das hier kein Supermarkt in der Nähe ist, der auch nur annähernd etwas zu verkaufen hätte. Ich schaue mich um und erblicke auch schon gleich meinen Ort der Begierde, ein kleines Cafe.
„Entschuldigen Sie bitte, darf ich einmal kurz durch?“ „Vielen Dank!“ „Entschuldigen Sie!“ „Entschuldigung!“ „Danke!“ „Ähm…!“ Nach einer gefühlten halbe Stunde habe ich es endlich geschafft, ich bin am Tresen angelangt und kann mir endlich meinen Kaffee bestellen. Wenn die hier jetzt keinen Kaffee mehr haben, dann muss ich nicht mehr Angst vor dem Mob haben, sondern er Angst vor mir.
„Einen Kaffee. Groß und Schwarz!“
„3,50 Euro bitte!“ Wie bitte, was? Das war doch wohl ein Scherz! Ich muss mich verhört haben. Anscheinend nicht, denn die Verkäuferin lächelt mich an und reicht mir ihre offene Hand. 3,50 Euro? Hat die junge Dame ein Glück, dass ich jetzt alles geben würde, für einen Kaffee. Die Verkäuferin macht es aber auch genau richtig, hier stehen hunderte verzweifelter Menschen im Nirgendwo, warten auf Erlösung und sie wittert das Geschäft ihres Lebens. Warum nicht? Ich würde es wohl genauso machen.
Sie reicht mir einen Becher mit dampfend heißem Kaffee. Hoffentlich ist der Kaffee wenigstens sein Geld wert. Duften tut er schon einmal wunderbar. Ich nippe vorsichtig und verbrenne mir die Zunge. Nachdem ich meine Geschmacksnerven neutralisiert habe, bleibt nur noch eines zu sagen, der Kaffee ist super.
Noch einen Kaffee später und mindestens zwanzig neuer Kontakte für den nächsten Kuschelcontest, ertönt endlich die erlösende Ansage.
„In wenigen Minuten erhält der Metronom Einfahrt. Fahrgäste, die aufgrund des Personenschadens hier Aufenthalt hatten, möchten wir bitten, diesen Zug zu nehmen. Die Strecke wird in den nächsten Momenten wieder freigegeben.“ Da ist es wieder, dieses Wort, Moment. Was mag das schon wieder heißen? Und wie hat sich diese Dame das bitte vorgestellt? Wie sollen diese Hundertschaften alle in den nächsten Zug passen? Der wird ja sicher schon gefüllt sein, mit den aktuellen Fahrgästen. Wie?
Aber es hilft alles nichts, ich muss in den Zug rein und zur Arbeit. Immerhin habe ich jetzt schon mindestens knapp eine Stunde Verspätung. Einer Vorahnung folgend, drängele ich mir meinen Weg zurück auf den Bahnsteig und so nah wie möglich an die Gleise und hoffentlich in die Nähe einer Tür.
Es werden allerdings weitere 14 Minuten bis endlich der Zug einfährt. Ich hasse Zug fahren. Hatte ich das heute schon erwähnt? Ich will mein Auto zurück. Vielleicht sollte ich mal im Wellnesstempel anrufen und nachfragen, wie es meiner kleinen Süßen geht. Ich hoffe nur, dass sie sie gut behandeln. In meinen Träumen wird sie gerade mit einer Ladung Schaum massiert. Weiche Lappen polieren heißes Wachs auf die Karosse. Ein Staubsauger entfernt die letzten Körnchen Staub aus dem Innenraum. Ein Mechaniker…
Als der Zug einfährt, werde ich aus meinen Träumen gerissen. Die Türen gehen auf und alle drängen sich in die viel zu kleinen Eingänge. Ich habe zum Glück einen Platz gleich neben der Tür ergattert und kann mich als eine der Ersten in den Zug quetschen. Der Run auf die besten Plätze beginnt. Ich entscheide mich für den oberen Weg und nehme mir gleich den erstbesten Platz. Ich fühle mich ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt, als wir auf Geburtstagen und Kinderpartys die Reise nach Jerusalem spielten. Ich war schon damals immer gut in dem Spiel und erkämpfte mir eisern bis zum Schluss den Stuhl. Auch wenn ich ab und an schon mal über Leichen gehen musste. Nur wer hier keinen Platz ergattern kann, muss in diesem Kaff bleiben und womöglich noch eine Stunde auf den nächsten Zug warten, nur um dort auch wieder keinen Platz zu bekommen.
Der Zug fährt los und für den Rest meiner Reise sitze ich verspannt auf meinem Sitz. Man hätte Flaschen mit meinen steifen Fingern öffnen können. Während der Zugfahrt wird noch das ein oder andere durchgesagt, wie in etwa, dass die Strecke jetzt komplett freigegeben wurde und wir direkt weiter ans Ziel fahren können. Allerdings würden wir auch einige unplanmäßige Zwischenstopps einlegen. Die anderen Fahrgäste freuen sich und applaudieren. Ich will hier raus!!!
Mir ist jetzt irgendwie auch schon alles egal. Ich will einfach nur noch ankommen. Ich schaue auf meine Uhr. Lange kann es jetzt nicht mehr dauern. Ich fange an zu beten. In den letzten Jahren, eigentlich noch nie, hatte ich viel Wert auf Gott oder irgendwelche Religionen gelegt. Aber waren es nicht immer Krisenzeiten, in denen Menschen unfassbares Taten und zu den extremsten Mitteln griffen, um sich ihr überleben zu sichern? Also bete ich… Bitte lieber Gott, lass mich heile und gesund auf Arbeit ankommen. Ich werde auch jeden Sonntag in die Kirche gehen und gleich, wenn ich nachher auf der Arbeit bin, der Kirche eine großzügige Spende zukommen lassen…
„Unser nächster Halt ist…“ JA! Wir haben es endlich geschafft! Ja… Ich bin da. Und mir geht’s gut. Ich lebe noch. Vielen Dank lieber Gott. Eilig schnappe ich mir meine Sachen und eile zum Ausgang.
Keine fünf Minuten später habe ich es endlich geschafft, ich habe meinen Zielbahnhof erreicht. Allerdings bin ich noch immer nicht auf Arbeit. Ich halte nach dem nächsten Bus Ausschau. Welchen Bus musste ich noch einmal nehmen und in welche Richtung? Ich klappere jeden einzelnen Aushang ab, nur um festzustellen, dass der letzte Bus gerade abgefahren ist und der nächste erst in einer halben Stunde fährt. Ich habe die Schnauze für heute beträchtlich voll. Ich schreie, laut und deutlich, aus dem tiefsten Innern meines Herzens. Die Leute um mich herum starren mich an, als ob ich verrückt wäre, aber das war mir jetzt auch egal. Ich muss meinen Frust einfach rauslassen, bevor ich noch gewalttätig werde. AAAAHHHHH!!!!!
Nicht unweit entfernt entdecke ich einen Taxistand. Ein Auto… Ich renne schon fast zum Taxi, setze mich rein, schnalle mich an, gebe die Zieladresse begannt und… wir fahren los. Blinker rechts, Blinker rechts, rote Ampel, grüne Ampel, Fußgängerüberweg, auf die Bremse treten, Gas geben… Ich kann es deutlich fühlen, wie der Taxifahrer mit dem Auto arbeitet, die einzelnen Schritte durchgeht, um das Auto durch den Verkehr zu balancieren. Ich lehne mich zurück und spüre, wie sich meine Muskeln langsam entspannten. Ich sitze endlich wieder sicher und geborgen in einem Auto. Ich schließe die Augen, mache es mir bequem und beschließe niemals, nie wieder in meinem gesamten Leben einen Zug von innen zu betrachten. Was mir bis dahin allerdings noch nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass ich auch irgendwie wieder nach Hause kommen muss.
Mit knapp 1,5 Stunden Verspätung komme ich endlich auf Arbeit an. Ich könnte den Taxifahrer umarmen, küssen, heiraten. Er ist meine Rettung. Er schaut mich verwundert an. Wenn der nur wüsste, was ich an diesem Morgen schon alles auf mich nehmen musste, um jetzt hier zu stehen. Ich bezahle ihn und begebe mich zu meinem Büro.
Den Rest des Tages verbringe ich damit, einen Kollegen ausfindig zu machen, der mich abends wieder mit nach Hause nahm. Zum Glück gibt es einige Kollegen, die täglich mit dem Auto wie ich fahren. Überglücklich verabrede ich mich mit einem Kollegen und freue mich auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen hole ich erst einmal mein Baby ab. Die Behandlung ist doch ein wenig teurer geworden, als angenommen, aber das ist es mir wert. Nach den heutigen Erfahrungen hätte ich alles gegeben, nur damit ich wieder einen fahrbaren Untersatz hatte, mit dem ich morgen wieder zur Arbeit fahren könnte, in den ich mich reinsetzen, das Radio laut aufdrehen, mitschreien, losfahren und erholt auf Arbeit ankommen könnte…

1 Comment

  1. mohmoh  
    December 15th, 2008
    REPLY))

  2. Wow. Mein Scrollrad scheint nun kaputt. Egal. “AAAAHHHHH!!!!!” – ja ja, nach vollziehbar, quasi schon ein Beinahe-Déjà-vu :)

    Keep smilin’, Frohes Fest…
    moh

    1F

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