Archiv für August, 2008

Date: August 26th, 2008
Cate: Neuigkeiten

Doctor’s Diary

Ok, ich gestehe, ich liebe diese Serie über alles. Sie ist deutsch, sie ist witzig, sie ist klug, sie ist auf den Punkt getroffen.

Sicher hast du schon eine Menge über die Serie gelesen und ich kann nur sagen, das meiste stimmt. Meiner Meinung nach hat es eine deutsche Sendung endlich mal wieder geschafft, den Nerv der Zeit zu treffen. Endlich werden wir mal wieder mit einer attraktiven Alternative zum deutschen Fernsehsumpf überrascht. Ich kann nur sagen, Bravo und Weiter so.

Doctor’s Diary – eine wirklich gut gelungene Mischung aus Bridget Jones und Grey’s Anatomy. Da ich die beiden erwähnten Formate auch schon Klasse finde, kann eine Mischung derer beider ja nur gut gehen! ;o)

Gretchen, vor dem Altar sitzen gelassen, zieht es wieder zurück ins Elternhaus. So sitzt sie nun wieder in ihrem alten Zimmer mit rosa Tiertapete und fängt an, in ihr Tagebuch zu schreiben. Von den Eltern, die sich ständig in ihr Leben einmischen; ihrer Jugendliebe, die ihr plötzlich als Oberarzt wieder gegenüber steht; dem sensiblen Gynäkologen mit den schönen braunen Augen und der Frage, welcher der Auserwählten denn nun der Traummann fürs Leben ist.

Dass die gut gefüllten 45 Minuten nicht ohne Trubel, Ärger, Liebe, heisser Leidenschaft, Witz und viel mehr auskommen, sei hier mal sicher gestellt. Ich meine hier passt alles, es gibt keine Längen und es bleibt rund um spannend.

Vielleicht noch ein kleines Wörtchen zu unseren Darstellern. Gretchen, Margarete, Frau Dr. Haase oder aber auch Hasenzahn genannt, wird von Diana Amft gespielt, die viele auch schon aus Mädchen, Mädchen kennen. Die beiden Männer an ihrer Seite, heiss, sexy, niedlich, süß, au backe, je nach Situation und Tagesform sind Dr. Marc Meier gespielt von Florian David Fitz und Dr. Mehdi Kaan zum Besten gegeben von Kai Schumann.

Wie sich jetzt auch rausgestellt hat, wird die Serie in den nächsten Monaten in die zweite Staffel gehen. Das freut mich als Fan natürlich sehr. Vor allem da das Staffelfinale sehr offen gestaltet wurde und Gretchen trotz der doch vielen Schläge der letzten Stunde positiv in die Zukunft blickt und sich dem gewappnet sieht, was sie demnächst ereilen wird.

Weitere Infos sind zu finden unter RTL.de.

Date: August 22nd, 2008
Cate: Persönliches

Kulturschock: Brignogan – Paris

Heute Morgen ging es dann wieder zurück nach Paris. Dieses Mal ist alles super gelaufen, ich habe meinen Bus nach Brest bekommen, der Zug stand pünktlich bereit und ich hatte meinen Platz… Alles gut… Bis ich dann in Paris ankam und irgendwie gegen eine Wand gelaufen bin.

Ich weiß nicht, ob ihr euch das vorstellen könnt, aber Brignogan und Paris sind wirklich zwei Extreme. Brignogan: Kleines Nest mit vielleicht 1500-2000 Einwohnern. Und dann eben Paris mit seinen wieviel Millionen? Und so war ich dann auch erst einmal ein wenig überfordert, als ich mich durch die Strassen von Paris kämpfte, auf der Suche nach meinem Hotel. Als ich dann endlich mein Hotel gefunden hatte, habe ich einfach mal das Beste gemacht, was man in dieser Situation machen kann: Ich habe mich in ein Cafe gesetzt, etwas gegessen und getrunken und bin ein wenig zur Ruhe gekommen. Und danach war alles auch nur noch halb so wild und ich konnte mich mit Paris anfreunden… So habe ich mir dann einen ersten Eindruck verschafft, mit der Seine, der Shopping-Mall, den Strassen und Restaurants…

Morgen werde ich mich auf die Tourireise durch Paris begeben, Notre Dame, Rathaus, Louvre, Champs Elysee, Eifelturm und die Seine… Das wird sicher spannend. Und ich hoffe, die Sonne scheint… Denn Regen… NEEEE!!!!!

Date: August 21st, 2008
Cate: Persönliches

Ich will hier bleiben…

Ja, ich gebe zu, hier in der Einöde sechs Tage alleine zu verbringen, ist schon schwer und nicht wirklich der Traum meiner schlaflosen Nächste. Aber andererseits habe ich dieses Fleckchen Erde doch sehr lieb gewonnen. Und ich möchte noch nicht wirklich wieder weiter, raus und zurück ins Leben.
Die Umgebung hier ist einfach grandios, der Wechsel zwischen Ebbe und Flut lässt alles so lebendig erscheinen. Alles ist in Bewegung. So habe ich mir heute die Zeit genommen und den ganzen Tag am Strand zwischen den Steinen verbracht. Ich habe zugeschaut, wie das Wasser ging… und wie es dann wiederkam. Es ist faszinierend, sich diese Zeit zu nehmen und das beobachten zu können. Da hier ja ziemlich viele Steine liegen, kann man das auch alles sehr gut beobachten.

Und die Landschaften, die dann hinterlassen werden, sind genauso beeindruckend, wie die, die geschaffen werden…

Aber trotzdessen heisst es heute ‘Lebewohl! Morgen geht’s weiter nach Paris. Worauf ich mich natürlich auch schon freue. Aber lasst mir das wenig Wehmut! Nur nicht für allzulange. Ich habe den Ort in mich aufgenommen und werde die nächsten Jahre, sicher noch einmal wiederkehren.

Date: August 19th, 2008
Cate: Bücher

David Safier – Mieses Karma

Was einem im Urlaub doch so alles über den Weg laufen kann… Franzosen, kleine Hunde und Katzen, unbekannte Insekten und viele, viele Ameisen…

Aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich nur sagen, Ameisen sind auch nur Menschen…

Denn was passiert, wenn man im Leben GAAANZ viel schlechtes Karma gesammelt hat, über Leichen geht, keine Nächstenliebe empfindet und spätestens eine Stunde vor seinem Tod auch noch den letzten Funken Anstand in den Wind bläst, kann man in David Safiers neuem Buch ‘Mieses Karma’ nachlesen.

Eines sei hier schon einmal vorweggegriffen, man erwacht nach seinem Tod in einem neuen Leben als Ameise… Und das ist gar nicht mal so unspannend, wie es sich auf den ersten Blick anliest. So müssen Ameisen gerettet werden, feindliche Rassen überzeugt und was natürlich nicht zu vergessen ist, wer ist die Neue da an der Seite von ihrem Mann?

Aber ich möchte hier gar nicht zuviel verraten. Fest steht, das Buch hat mich wirklich überzeugt und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee, als Ameise wiedergeboren zu werden und durch Sammeln von gutem Karma wieder aufzusteigen über Schnecke, Hund und Kuh und was nicht alles, ist wirklich witzig und wie ich finde, auch mal etwas anderes.

Mein Fazit: Unbeding Kaufen und Lesen!!!

Unter www.rowohlt.de findet ihr eine Leseprobe.

Date: August 17th, 2008
Cate: Persönliches

Brignogan – Plage

… am ADW…

Gott, was mache ich hier eigentlich??? Und dann auch noch alleine?

Hier liegt wirklich der Hund begraben. Das Wasser hat sich seit heute Morgen nicht sehen lassen. Überall liegen riesige Steine rum. Ich verstehe die Menschen nicht. Was wollen die? Und ich habe keinen zum reden… Nur ich und das nicht vorhandenen Meer.

Ich weiß, ich wollte alleine verreisen, um meine Ruhe zu haben und mir über einige Dinge Gedanken machen zu können, aber ich wollte mich nicht alleine fühlen… zum Glück habe ich mir was zu lesen mitgenommen.

Heute Morgen bin ich runter ins Dorf gelaufen. Es ist wirklich ziemlich nett und größer als ich vermutet hatte. Es hat einen kleinen Hafen, mit vielen kleinen Booten. Es ist sehr idyllisch. Und das Dorf hat auch ein wenig was von so einem kleinen französischen Dorf, wie ich es mir gewünscht hatte. Hier gibt es einen winzig kleinen Supermarkt, zwei Cafes, zwei kleine Restaurants und eine Bushaltestelle. Es ist ziemlich niedlich…

Für ein Mädchen wie mich, aus der Großstadt, ist es schon ein kleiner Kulturschock, den es hier zu verarbeiten gilt. Aber so langsam kommt das Wasser wieder. Und das ist ja auch schliesslich der Grund, warum ich hergekommen bin. Dann werde ich mich mal wieder raus zum Strand begeben, der ja von meinen Zimmer hier keine 50 Meter entfernt ist.

Date: August 16th, 2008
Cate: Persönliches

Individualurlaub in Frankreich

Ein Freund hat mir gesagt, dass seine Erfahrung bezüglich Urlaub in Frankreich eher in Richtung Abenteuerurlaub gehen. Nach dem heutigen Tag würde ich das fast unterstreichen.

Ich habe mich heute endlich auf nach Frankreich gemacht. Nachdem ich mich vor einigen Wochen dann endlich mal dafür entschieden habe, mich selbst einmal nach Frankreich zu begeben, um mir das alles mal anzuschauen, kann es dann heute endlich losgehen. Das Hotel ist gebucht, der Flug, das Ticket für den Zug… das mit dem Packen habe ich gestern auch mehr oder weniger hinbekommen. Zum Glück war mein Koffer dann doch groß genug, dass ich sogar das ein oder andere Notfallkleidungsstück einpacken konnte, was man als Frau natürlich braucht.

Heute Morgen um sieben hat dann der Wecker geklingelt und gegen acht bin ich aus dem Haus. Der Flug nach Paris war ja noch sehr angenehm. Ich hatte auch Glück und konnte meinen Sitz am Gang gegen den am Fenster eintauschen. Und als wir dann im Landeanflug nach Paris waren, konnte ich mir dann Paris schon einmal von oben anschauen, und da war er dann auch schon zu sehen, der Eiffelturm. In ein paar Tagen, werde ich mir das Ding mal aus der Nähe anschauen. Mal schauen, ob er wirklich so gewaltig ist, wie alle immer sagen. Schade, dass wir nicht noch einmal so über Paris geflogen sind. Ich finde, das sollten die Fluggesellschaften für die Touris immer noch einmal einführen, einmal über die Stadt rüberfliegen, zum Fotos schiessen, stauen, aus dem Fenster mit dem Finger zeigen, und was auch immer… das vermisse ich wirklich jedes Mal aufs neue…

Na ja, … da das mein erster Flug ins europäische Ausland und dann auch noch mit Gepäck war, renne ich erst einmal halb blind, quer durch die Flughalle, um das Gepäckband zu finden. Und da sich da noch nichts tat, ging ich erst einmal auf die Suche nach einer Toilette. Ok, ich muss gestehen, in Frankreich ist es wie überall auf der Welt, Anstehen am Frauenklo. Aber so kann man wenigstens die Zeit überbrücken, bis dann endlich das Gepäck an einem vorbeigefahren kommt und man es einpacken kann.

Mit meinem Flug nach Paris hatte ich aber erst den halben Teil meiner Reise hinter mich gebracht. Danach musste ich mich dann irgendwie zur Metro durchkämpfen und mit Umsteigen vom nördlichen in den südlichen Teil von Paris fahren. Da ich zum Glück ja auch in einer Großstadt wohne, fiel mir das nicht wirklich schwer, mich mit Hilfe des Plans zurecht zu finden. Mich hat er allerdings doch schon ziemlich erstaunt, dass ich ganze zwei Stunden vom Flughafen, mit Gepäck abholen, Fahrkarte kaufen und Metro fahren benötigt habe.

Die Fahrt mit der Metro war ja noch sehr angenehm. Der Umstieg am Gard du Nord hat sich da allerdings zu einer kleinen Farse entwickelt. Denn die Wege in der Metro in Paris sind irgendwie einfach viel zu lang. Um von einem Zug zum andern zu kommen, läuft man sich die Hacken ab. Und ich hatte dann auch noch die große Freude, dass gerade am heutigen Tag auch noch die Rolltreppen ausgefallen sind und ich meinen schweren Koffer wirklich hoch und runter und wieder hoch und runter und hoch und runter und nochmal hoch und runter schleppen konnte. Das war wirklich ätzend. Zum Glück konnte man auf den geraden Strecken den Koffer ziehen. Wie haben die Leute das nur damals gemacht, als es noch keine Rollies gab. Haben die den Koffer die ganze Zeit geschleppt, hatten die kleinere, leichtere Koffer oder haben die einfach nur die Hälfte eingepackt?

Gut soweit so gut, ich war endlich am Bahnhof von Montparnasse angekommen. Zum Glück hatte ich mein Ticket für den TGV schon gekauft, denn ich hätte da fast meinen Zug verpasst. In den letzten Sekunden springe ich noch in meinen Wagen und nicht viel später, fährt der Zug dann auch los. Da ich so spät dran war und keine Zeit mehr hatte, hatte ich mittlerweile Hunger und Durst. Was der Laune und Kondition natürlich nicht wirklich zuträglich ist. Bisher hatte ich auch noch Glück und musste meine verkappten Französichkenntnisse noch nicht auf die Probe stellen, was sich aber in den nächsten fünf Sekunden ändern sollte, denn mein schon vor Wochen gebuchter Platz wurde von einem anderen Passagier besetzt, der sich standhaft weigerte, mir den Platz zu überlassen. Nun stand ich da, im TGV, der Zug fuhr gerade Richtung nirgendwo und ich hatte eine vier einhalb Stundenfahrt in die Pampa vor mir und ich hatte keinen Platz. Aus lauter Verzweiflung habe bin ich dann den ganzen Zug einmal durchstiefelt, auf der Suche nach einem Schaffner. Und das war wirklich kein Spass, denn die Gänge waren entweder mit Koffern vollgestellt oder andere, denen das gleich Schicksal ohne Platz dazustehen ereilt hatte, saßen auf dem Boden. Dem Schaffner habe ich dann mit meinem(!) Französisch zu verstehen gegeben, dass mein Platz besetzt. Also wir zurück durch den ganzen Zug zu meinem Platz… Ohhh der Speisewagen… Eben noch einmal was zu trinken gekauft und weiter… Da der Typ wohl auch rechtmässig auf meinem Platz saß, wer zuerst kommt, mal ja bekanntlich zuerst, oder sitzt zuerst, ging es für mich nun wieder, dieses Mal mit Koffer, quer durch den Zug zurück in die erste Klasse. Ist das nicht toll, der Schaffner hat mich in die erste Klasse gesetzt. Endlich an meinem Platz angekommen, habe ich es mir bequem gemacht und konnte erst einmal durchatmen. Es lagen jetzt noch ungefähr vier Stunden Zugfahrt vor mir… Das ich dann aber immer noch nicht da war, das versuchte ich mir dann erst einmal nicht weiter zu überlegen. Das konnte ich dann noch in vier Stunden machen.

Nach zwei Stunden Fahrt, wir waren mittlerweile in Rennes, ist mein Nachbar, der komischer Weise unsere beiden Sitzen reserviert hatte, ausgestiegen und die nächsten beiden wollten den Platz haben. Ergo… stand ich wieder ohne Sitzplatz da und der Zug war immer noch proppevoll. Da ich aber gesehen hatte, dass mit meinem Nachbarn auch noch der Schaffner den Zug verliess und ich mich mit seinem Nachfolger nicht unbedingt anfreunden wollte, habe ich es wie viele andere gemacht und mir irgendwo einen Platz am Gang oder am Einstiegsbereich gesucht. Und das ist wirklich, wirklich eine beschissene Art zu reisen, glaubt es mir. Und hier konnte ich dann auch einen Satz erlernen, der mir in meinem Urlaub noch zu meinem Lieblingssatz forcieren wird, ich nix verstehen…

Wäre das nicht schon Strafe genug, so haben wir dann auch etwa nach dreiviertel der Strecke einen Personenschaden auf der Strecke gehabt. Wir standen im nirgendwo für circa eine Stunden und sind nicht weitergekommen. In einigen der Gesichter der Passagiere stieg die Panik auf, denn genau wie hier in Deutschland wollten Anschlüsse geschafft werden. Es wurden Handys gezückt und die Verspätung durchgegeben. Nach einer Stunde waren wir dann alle froh, dass es endlich weiter geht. Und so bin ich dann nach fünf ein halb Stunden auch endlich in Brest angekommen. Einer wunderschönen kleinen Stadt am Atlantik und in der Bretagne.

Aber wie ich schon erwähnte, war noch immer nicht mein Endflughafen. Denn ich wollte ja nach Brignogan-Plage. Und da um diese Uhrzeit, es war mittlerweile kurz nach acht keine Busse mehr in die Richtung fahren, war ich für die letzten 35 km auf ein Taxi angewiesen. Und habe dafür unsägliche 80 Euro bezahlt. Ich konnte es auch fast nicht glauben. Vor allem weil man für eine Bustour gerade mal 2 Euro bezahlt. Aber ich will darüber gar nicht weiter nachdenken… Ich habe es gerne bezahlt… Und so kam ich dann nach knapp 13 Stunden endlich in Brignogan an…

In meiner Unterkunft ist dann zum Glück alles gut gelaufen. Mein Zimmer war immer noch gebucht, ich habe meine Schlüssel bekommen und konnte aufs Zimmer gehen. Und der Ausblick aus meinem Fenster war schon einfach atemberaubend. Wie man auf den Fotos noch sehen wird. Es war einfach wunderbar. Das hat einen die Strapazen wirklich vergessen lassen.

Danach bin ich dann auch noch mal kurz rausgegangen, um schon einmal die Seeluft zu schnuppern und mich mit dem Ort, der für die nächsten Tage mein zu Hause sein wird, anzufreuden.

Also nächstes Mal überlege ich es mir wirklich, ob es mir nicht wert ist, 100 Euro mehr für ein Flugticket auszugeben und direkt bis nach Brest zu fliegen.

Date: August 12th, 2008
Cate: Bücher

Sophie Kinsella – Göttin in Gummistiefeln

Was kann man schöneres im Urlaub machen, als zu lesen?

Ich habe seit Jahren ein Buch im Regal stehen, welches ich mir dann jetzt endlich mal zu Gemüte geführt habe. Und wie immer, war ich auch von diesem Buch von Sophie Kinsella total begeistert.

Samatha Sweetie, unsere Heroine, ist eine Top-Anwältin in der besten Londoner Anwaltskanzlei. Ihr ganzes Leben lang hat sie darauf hingearbeitet, Partnerin in der Kanzlei zu werden. Und dazu gehört auch arbeiten bis spät in die Nacht und am Wochenende.

Bis ihr eines Tages ein mittelschwerer Fehler unterläuft, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt und sie sich auf einmal in einem kleinen Cottage auf dem englischen Land als Haushälterin wieder findet. Und das ganz ohne Kenntnisse übers Kochen, Putzen, Wäsche waschen oder Bügeln…

Wie wird sie sich als Haushälterin schlagen? Wird sie in ihr altes Leben zurückkehren? Und wie steht es mit der Liebe?

Und wie sie dann ihr neues Leben in den Griff bekommt, das lest ihr dann am Besten selbst. Wer schon mehr von Sophie Kinsella gelesen hat, der weiß, dass es hier viel zu lachen gibt und man seinen Spaß hat. Also auf alle Fälle lesen!

Date: August 8th, 2008
Cate: Persönliches

Endlich Urlaub

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Wenn der Tag heute rum ist, habe ich Urlaub. Ich konnte es nicht glauben. Ich habe endlich Urlaub. Seit Wochen habe ich meine Freunde und Kollegen genervt und selbst gestern schien dieser Tag noch so weit entfernt zu sein… Und dann wache ich heute Morgen auf und der Tag ist endlich da.

Ich habe endlich Urlaub!!!

Das wird toll Leute. Ich werde einfach mal die Seele baumeln lassen, nichts tun … und nach FRANKREICH fahren!!!