Aus aktuellem Anlass habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, endlich einmal Lewis Carrolls Bestseller Alice im Wunderland zu lesen.
Und um es gleich einmal vorweg zu nehmen, ich fand das Buch einfach wunderbar. Alice, das Wunderland, der weiße Hase, der verrückte Hutmacher, die grinsende Katze, die Herzkönigin. Alle Charaktere sind wirklich liebevoll und verrückt gezeichnet.
Alice im Wunderland beschreibt die Abenteuer, die Alice erlebt, als sie eines schönen Tages einem weißen Kaninchen hinterherläuft und dabei in ein Loch fällt. Zusammen mit Alice finden wir schnell heraus, dass es sich hierbei nicht um ein normales Loch handelt. Denn Alice findet sich in einer anderen Welt wieder, in der sie sprechenden Tieren und Spielkarten gegenübertritt. Mehr kann und möchte ich hier auch gar nicht verraten, denn ihr Abenteuer muss man einfach mit eigenen Augen, Gedanken und Phantasie gelesen haben.
Sehr gefallen hat mir die arrogante und besserwisserische Art von Alice gefallen und die verrückte Art zu denken in dieser Welt. Ich habe mich immer wieder gefragt, wie Carroll auf die ganzen Ideen gekommen ist. Da ist der Gedanke, dass Carroll während Erstellung des Werkes unter Bewusstseinsverändernden Mittel gestanden haben soll, gar nicht so weit hergeholt.
Etwas erstaunt, war ich über das Ende. Gerade als es nochmal richtig spannend wurde, endete Alice’ Abenteuer. Aber wie heißt es so schön, wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören!
Zu einer meiner Lieblingsserien gehört auf alle Fälle “Willkommen im Leben” aus dem Jahr 1995. Ich selbst noch ein Teenager habe die Serie damals im Fernsehen verfolgt und habe sie damals schon geliebt. Nun ist sie auf DVD erschienen und für alle erhältlich.
Nach der ersten Kontaktaufnahme bei MTV und dem Anfreuden mit den ersten Stücken der Band, habe ich letzte Woche zugeschlagen, als es darum ging, das neue Album “This is War” zu ergattern. Und es ist großartig.